Chinesische Tourismusindustrie legt Fokus auf Einheimische




Wie in vielen anderen Ländern gehört der Tourismus auch in China zu einer durchaus wichtigen Einnahmequelle. Doch was viele nicht wissen, ist, dass der Tourismus in China in erster Linie auf die Einheimischen ausgerichtet ist. Das Land ist auf das Geld von ausländischen Besuchern nicht angewiesen.

China hat sich vor allem in den letzten Jahren zu einem der beliebtesten Reiseziele der Welt entwickeln können. Mehr als 60 Millionen Touristen kommen jedes Jahr in die Volksrepublik, um die schönsten Sehenswürdigkeiten des Landes zu entdecken. Dabei reicht das Portfolio der schönsten Sehenswürdigkeiten angefangen von der Großen Mauer über die Verbotene Stadt bis hin zu einer Kreuzfahrt auf dem Jangtse.

Ohne Zweifel ist China reich an interessanten Sehenswürdigkeiten. Dabei kann China in vielerlei Hinsicht nicht mit Nordkorea verglichen werden. Chinas Tourismusbranche muss in jedem Fall als wettbewerbsfähiger Markt angesehen werden. Mehrheitlich gehören die Fluggesellschaften oder die chinesische Bahn dem Staat. Im Grunde können sich Touristen in China durchaus vollkommen frei im Land bewegen.

Das Geld, das durch den Tourismus erwirtschaftet wird, landet in China jedoch in die Tasche von einer kleptokratischen Clique. Hierbei handelt es sich um einen Punkt, der den meisten Gästen des Landes nicht bekannt ist.

Eine Ausnahme bildet in China bis heute in erster Linie das tibetische Hochland. In dieser Region leiden Teile der Bevölkerung unter den Repressalien der Zentralregierung. Urlauber, die in das tibetische Hochland reisen möchten, benötigen grundsätzlich eine Sondergenehmigung. Für die Einreise nach China braucht man zudem ein Visum. Dieses ist jedoch vergleichsweise einfach zu erhalten.

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Eingetragen in: Reisenews

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